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Das alles
hat mit Christus nichts zu tun!


 
Katholizismus
- lauter heidnische Bräuche
   

"Die römisch-katholische Kirche ist nicht die Nachfolgerin des Urchristentums, sondern die Nachfolgerin des  mithräischen Baals-Kultes und anderer Kulte."

(Der Theologe Moris Hoblaj)

 


Die im 3. und 4. Jahrhundert entstehende Machtkirche (siehe: Wie Jesu Lehre verfälscht wurde) sog heidnische Bräuche auf wie ein Schwamm. Heidnisch ist heute am Kult der katholischen Kult-Kirche so gut wie alles:

Hostien, Weihwasser, ...

• Ein rituelles “Heiliges Mahl” mit Altären, Messdienern, rituellen Gewändern, Hostien, Weihwasser, Weihrauch und einem ewigen Licht gab es schon im Mithraskult und anderen antiken Mysterienkulten. Die ersten Christen hingegen hielten gemeinsam ein schlichtes “Liebesmahl”, speisten also bewusst miteinander.

Reliquien, Statuen ...

• Die Heiligenverehrung mit Statuen, Prozessionen, Wallfahrten, Rosenkranz und Reliquienverehrung pflegte man im Isis-, Dionysos- oder Attiskult ganz ähnlich wie später im Katholizismus.

Zölibat, Beichte ...

• Der Zölibat, die Ohrenbeichte, die rituelle Wassertaufe, die Tonsur der Mönche, die Fastenzeit - all das gab es in den so genannten Mysterienkulten, nicht aber im Urchristentum.

Literatur:
Dr. Robert Kehl, Die Geheimnisse der Kirche, Zürich 1977

       
 

 
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Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Dieter Potzel, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld